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  Kreisverband Steglitz-Zehlendorf

9.9.2010, 01:48 Uhr.

Link zum Koalitionsvertrag der Bundesregierung
Willkommen
Michael Braun, MdA, CDU-Kreisvorsitzender Steglitz-Zehlendorf

Liebe Mitglieder und Gäste der CDU Steglitz-Zehlendorf,

willkommen auf den Internetseiten der CDU Steglitz-Zehlendorf.

Die CDU im Südwesten engagiert sich für Sie, die Bewohner von Steglitz und Zehlendorf. Ob bauliche Großprojekte oder Parkplatzsituation, ob soziale Brennpunkte oder die Bildung unserer Kinder, ob Gewerbe-Ansiedlung oder Arbeitsplätze - in der politischen Arbeit lassen sich die Interessen der Bürger durchsetzen.

Alle Repräsentanten der CDU Steglitz-Zehlendorf und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle in der Clayallee 349 stehen Ihnen gern weitertelefonisch und auch persönlich zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr Michael Braun, Kreisvorsitzender

 

Pressemitteilungen

Einträge pro Seite:

Alle Pressemitteilungen - Pressemitteilungen aus Steglitz-Zehlendorf - Pressemitteilungen der CDU Fraktion im Abgeordnetenhaus - Pressemitteilungen des CDU Bundestagsabgeordneten
Kreisverband: 02.12.2009
LEHMANN-BRAUNS: ALLIIERTEN-MUSEUM NUR AN DER CLAYALLEE AUTHENTISCH


Der CDU-Kulturexperte und Vizepräsident des Abgeordnetenhauses, Uwe-LEHMANN-BRAUNS, erklärt:

"Ich widerspreche der Absicht, das Alliierten Museum von Dahlem in den Flughafen Tempelhof zu verlegen. Der Museumsstandort Clayallee ist Teil der Berliner Nachkriegsgeschichte. Eine Herauslösung des Museums würde das US-geprägte Zentrum um das ehemalige US-Hauptquartier ohne Not zerstören. Der Schutz der Exponate vor Witterungseinflüssen muss nicht durch einen aufwendigen Umzug, sondern kann bereits durch Überdachung gewährleistet werden.

Die Ethnografischen Museen in Dahlem verlassen den Bezirk Richtung Stadtschloss, ebenso wie das Museum für Europäische Kultur in Richtung Kulturforum. Der Zug der Kultureinrichtungen in die Mitte der Stadt darf nicht zur Zerstörung gewachsener Kulturlandschaften in den Bezirken führen. Mein Appell richtet sich an den Kulturstaatssekretär, sich dem Umzug zu verweigern."

Kreisverband: Michael Braun, MdA31.07.2009
Michael Braun: Die Berliner CDU-Fraktion verneigt sich vor Peter Zadek


Der stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Michael BRAUN, erklärt:

"Mit Peter Zadek verliert das deutsche Theater einen seiner herausragendsten Regisseure. Er war der Provokateur des bürgerlichen Theaters.

In Berlin werden seine Inszenierungen der Mutter Courage im Deutschen Theater mit Angela Winkler (2003) und Peer Gynt im BE mit Uwe Bohm (2004) allen Theaterfreunden unvergesslich bleiben.

Die CDU-Fraktion bedauert, dass Peter Zadek nicht häufiger in Berlin inszenierte."

Kreisverband: 25.06.2009
Lenkungsrat „Strategie Abgeordnetenhauswahl“ konstituiert


Unweit vom Roten Rathaus traf sich die CDU Berlin zur mitgliederoffenen Gründung des Lenkungsrates „Strategie Abgeordnetenhauswahlen“. Der stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Heilmann analysierte die Situation in Berlin wie auch die Lage der Berliner CDU und skizzierte den Weg nach 2011 weiter
Kreisverband: 27.05.2009
Sascha Steuer / Katrin Schultze-Berndt: Zugangskriterien sind Frontalangriff auf die Leistungsfähigkeit und Qualität der Gymnasien


Zu den geplanten Zugangsregeln für das Gymnasium erklären der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sascha Steuer und die Vorsitzende des Schulforums der CDU Berlin, Katrin Schultze-Berndt: Derzeit gibt es gerade ausreichend viele Plätze an den Gymnasien für gymnasialempfohlene Schüler. Künftig darf sich nur noch die Hälfte dieser Kinder darauf verlassen, den Platz im gewünschten Bildungsgang zu erhalten; die andere Hälfte wird der Beliebigkeit der Lotterie überantwortet. So wird es künftig sein, dass durch den Zufall des Loses eine Vielzahl von Kindern mit schlechteren Noten an das Gymnasium kommt, während die Leistungsstärkeren an die Sekundarschulen verwiesen werden. Mit dieser Bildungspolitik nach dem Zufallsprinzip wird weder dem Elternwillen noch dem Leistungsprinzip Rechnung getragen.

Die klare Botschaft von Senator Zöllner lautet: Leistung lohnt sich nicht. Das Gymnasium soll konsequent kaputt gemacht werden. Gleichzeitig werden, offensichtlich um die Sekundarschule zum Gelingen zu bringen und das Niveau anzuheben, leistungsstarke Schüler auf den Weg der Gemeinschaftsschule / Sekundarschule gezwungen. Damit werden die Fähigkeiten der Gymnasialschüler ebenso ignoriert, wie die Lernansprüche der bisherigen Haupt- und Realschüler, die in der Sekundarschule alle einfach neben einander gesetzt werden sollen.

Das Versprechen einer “individuellen Förderung” wird vom Senator nicht eingelöst, wie jüngst die erschreckenden Ergebnisse in der Schulanfangsphase zeigen. Allein der politische Wille und eine Politik der Überschriften ersetzen nicht pädagogische Konzepte und fehlende Lehrkräfte. Die CDU fordert weiterhin ein strukturiertes Aufnahmeverfahren bestehend aus einem Gespräch mit dem Gymnasialschulleiter, einem Probeunterricht und einem schüleradäquaten Test. Wenn das Zöllner-Modell kommt, werden auch schwächere Schüler auf das Gymnasium kommen, von denen dann viele nach dem Probejahr wieder gehen müssen. Damit ist der Vorschlag des Bildungssenators ein Abstiegsmodell, während die CDU mit dem Berliner Modell ein durchgängiges Aufstiegsmodell vorgeschlagen hat.

kv§%§: 29.01.2009
Null-Toleranz gegenüber Graffiti und Vandalismus


Dr. Robbin Juhnke, MdA innenpolitischer Sprecher: "Die Tatenlosigkeit bei Graffiti-Schmierereien und Vandalismus muss beendet werden." weiter
kv§%§: 29.01.2009
Schulstruktur 2009 - Aufstiegschancen für alle Schüler


Sascha Steuer, MdA bildungspolitischer Sprecher: "Schüler gehört in den Mittelpunkt der Bildungspolitik!" 10 Punkte der Berliner CDU zur Schulstruktur weiter
kv§%§: 26.09.2008
Solide Staatsfinanzen und ein leistungsfähiger öffentlicher Dienst


Flugblatt der CDU-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses zur aktuellen Situation weiter
kv§%§: 28.11.2007
Braun: Alliierten-Museum und Deutsch-Russisches Museum - zwei für das Erinnern wichtige Gedenkstätten in Berlin


Anlässlich des Besuchs des Kulturstaatsministers Bernd Neumann (CDU) in beiden Museen betonte Michael Braun, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, die wichtige Funktion beider Einrichtungen für das Erinnern in der Stadt. Alle vier Siegermächte haben das Geschehen der Nachkriegszeit in Berlin geprägt.

Während in Karlshorst «an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion im Kontext der deutsch- sowjetischen Beziehungen im 20. Jahrhundert» erinnert wird, stellt das Alliiertenmuseum in Dahlem die Anwesenheit der West-Alliierten in den Focus. In der Clayallee werden die militärischen und politischen Entwicklungen während des kalten Krieges genauso berücksichtigt, wie die wie die Alltagsgeschichte in den amerikanischen, britischen und französischen Kommunen.

kv§%§: 17.09.2007
Braun: CDU-Fraktion fordert 850.000 Euro zusätzlich für Jugend- und Behindertentheater


Kultur hat auch eine soziale Funktion, die gerade in Berlin nicht vernachlässigt werden darf. Sie kann große erzieherische und integrative Kraft entfalten. In den Beratungen zum Kulturhaushalt 2008/09 wird die CDU-Fraktion deshalb ihren Schwerpunkt auf die finanzielle Förderung von Jugend- und Behindertentheatern legen. Hier kann mit vergleichsweise geringen Mitteln ein bedeutender Effekt erzielt werden. weiter
kv§%§: 11.05.2007
Pflüger/Braun: Der Bund braucht verlässliche Daten bei gemeinsamer Kulturpolitik


Der Berliner Senat muss eine Prioritätenliste kulturpolitischer Projekte vorlegen. weiter
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