Alle Pressemitteilungen - Pressemitteilungen aus Steglitz-Zehlendorf - Pressemitteilungen der CDU Fraktion im Abgeordnetenhaus - Pressemitteilungen des CDU Bundestagsabgeordneten
Kreisverband: 02.12.2009 LEHMANN-BRAUNS: ALLIIERTEN-MUSEUM NUR AN DER CLAYALLEE AUTHENTISCHDer CDU-Kulturexperte und Vizepräsident des Abgeordnetenhauses, Uwe-LEHMANN-BRAUNS, erklärt:
"Ich widerspreche der Absicht, das Alliierten Museum von Dahlem in den Flughafen Tempelhof zu verlegen. Der Museumsstandort Clayallee ist Teil der Berliner Nachkriegsgeschichte. Eine Herauslösung des Museums würde das US-geprägte Zentrum um das ehemalige US-Hauptquartier ohne Not zerstören. Der Schutz der Exponate vor Witterungseinflüssen muss nicht durch einen aufwendigen Umzug, sondern kann bereits durch Überdachung gewährleistet werden.
Die Ethnografischen Museen in Dahlem verlassen den Bezirk Richtung Stadtschloss, ebenso wie das Museum für Europäische Kultur in Richtung Kulturforum. Der Zug der Kultureinrichtungen in die Mitte der Stadt darf nicht zur Zerstörung gewachsener Kulturlandschaften in den Bezirken führen. Mein Appell richtet sich an den Kulturstaatssekretär, sich dem Umzug zu verweigern."
|
Kreisverband: 31.07.2009 Michael Braun: Die Berliner CDU-Fraktion verneigt sich vor Peter ZadekDer stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Michael BRAUN, erklärt:
"Mit Peter Zadek verliert das deutsche Theater einen seiner herausragendsten
Regisseure. Er war der Provokateur des bürgerlichen Theaters.
In Berlin werden seine Inszenierungen der Mutter Courage im Deutschen
Theater mit Angela Winkler (2003) und Peer Gynt im BE mit Uwe Bohm (2004)
allen Theaterfreunden unvergesslich bleiben.
Die CDU-Fraktion bedauert, dass Peter Zadek nicht häufiger in Berlin
inszenierte."
|
|
Kreisverband: 10.07.2009 Berning/Fest: Gymnasialzugang nach Leistung und NeigungVernichtende Ergebnisse zeigen das Scheitern des rot-roten Senats mit seiner Grundschulreform – es bleibt jeder sechste Schüler sitzen. Jetzt geht er die weiterführenden Schulen an. Da gibt es viel zu tun, jedoch wird auch hier der Ansatz, der auf der Ideologie der Gleichmacherei beruht, scheitern.
Zwei Parteien, die programmatisch das Gymnasium ablehnen, versuchen es durch die Gleichstellung mit der anderen verbleibenden Schulform, der Sekundarschule, zu entwerten. Am Sinn und Zweck des Gymnasiums, die leistungsfähigsten Schüler zur allgemeinen Hochschulreife zu führen, geht eine Gymnasialzugangsregelung, die nicht vorrangig auf dem Leistungsprinzip beruht, vorbei. Die Ersetzung der Grundschulempfehlung durch ein Beratungsgespräch schafft nur neue Bürokratie an Grundschulen. Die Ersetzung des Probehalbjahres durch ein Probejahr verlängert nur die Leidenszeit derjenigen, die am Gymnasium von vornherein überfordert sind und denen man es sich nicht durch leistungsbezogene Aufnahmekriterien zu sagen traut.
Die Idee bei überfrequentierten Schulen 30% der Schüler ohne Rücksicht auf Leistungsstand und Schulprofil auszulosen, zeigt die Geisteshaltung von Rot-rot: Die Zukunft der Kinder wird verlost. Die CDU wird diesen Frontalangriff auf die Gymnasien nicht hinnehmen.
Marion Berning & Dr. Phillip Fest,
CDU-Fraktion der BVV Steglitz-Zehlendorf |
|
Kreisverband: 25.06.2009 Lenkungsrat „Strategie Abgeordnetenhauswahl“ konstituiert Unweit vom Roten Rathaus traf sich die CDU Berlin zur mitgliederoffenen Gründung des Lenkungsrates „Strategie Abgeordnetenhauswahlen“. Der stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Heilmann analysierte die Situation in Berlin wie auch die Lage der Berliner CDU und skizzierte den Weg nach 2011  |
Kreisverband: 13.06.2009 SOMMERFEST DER CDU STEGLITZ - ZEHLENDORF Am 12. Juni 2009 fand das traditionelle Sommerfest der CDU Steglitz-Zehlendorf im Kastanienhof an der Clayallee statt. Wir haben uns über 400 Gäste, aus Politik, Sport, von den Schulen, Kindergärten und anderen Vertretern der Gesellschaft, gefreut.
Der Kreisvorsitzende Michael Braun und der Landesvorsitzende Frank Henkel wiesen daraufhin, dass die Wahlen zum Europäischen Parlament ein guter Berliner Auftakt für die Wahlen zum Bundestag waren. Wir sind stärkste Partei in Berlin und in allen sechs Westberliner Wahlkreisen vorn. Wowereits SPD hat gerade 18,9 v. H. der Stimmen erhalten. Eine Quittung für Arroganz und eine Politik am Bürger vorbei.
Das Sommerfest hat gezeigt: Wir sind wieder da wo wir hingehören: Mitten im Leben und die Nummer 1 in Berlin. |
Kreisverband: 27.05.2009 Sascha Steuer / Katrin Schultze-Berndt: Zugangskriterien sind Frontalangriff auf die Leistungsfähigkeit und Qualität der GymnasienZu den geplanten Zugangsregeln für das Gymnasium erklären der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sascha Steuer und die Vorsitzende des Schulforums der CDU Berlin, Katrin Schultze-Berndt: Derzeit gibt es gerade ausreichend viele Plätze an den Gymnasien für gymnasialempfohlene Schüler. Künftig darf sich nur noch die Hälfte dieser Kinder darauf verlassen, den Platz im gewünschten Bildungsgang zu erhalten; die andere Hälfte wird der Beliebigkeit der Lotterie überantwortet. So wird es künftig sein, dass durch den Zufall des Loses eine Vielzahl von Kindern mit schlechteren Noten an das Gymnasium kommt, während die Leistungsstärkeren an die Sekundarschulen verwiesen werden. Mit dieser Bildungspolitik nach dem Zufallsprinzip wird weder dem Elternwillen noch dem Leistungsprinzip Rechnung getragen.
Die klare Botschaft von Senator Zöllner lautet: Leistung lohnt sich nicht. Das Gymnasium soll konsequent kaputt gemacht werden. Gleichzeitig werden, offensichtlich um die Sekundarschule zum Gelingen zu bringen und das Niveau anzuheben, leistungsstarke Schüler auf den Weg der Gemeinschaftsschule / Sekundarschule gezwungen. Damit werden die Fähigkeiten der Gymnasialschüler ebenso ignoriert, wie die Lernansprüche der bisherigen Haupt- und Realschüler, die in der Sekundarschule alle einfach neben einander gesetzt werden sollen.
Das Versprechen einer “individuellen Förderung” wird vom Senator nicht eingelöst, wie jüngst die erschreckenden Ergebnisse in der Schulanfangsphase zeigen. Allein der politische Wille und eine Politik der Überschriften ersetzen nicht pädagogische Konzepte und fehlende Lehrkräfte. Die CDU fordert weiterhin ein strukturiertes Aufnahmeverfahren bestehend aus einem Gespräch mit dem Gymnasialschulleiter, einem Probeunterricht und einem schüleradäquaten Test. Wenn das Zöllner-Modell kommt, werden auch schwächere Schüler auf das Gymnasium kommen, von denen dann viele nach dem Probejahr wieder gehen müssen. Damit ist der Vorschlag des Bildungssenators ein Abstiegsmodell, während die CDU mit dem Berliner Modell ein durchgängiges Aufstiegsmodell vorgeschlagen hat. |
|
kv§%§: 17.02.2009 Jüdisches Leben in Steglitz-Zehlendorf fördernCDU-Antrag in der BVV zur Errichtung der Synagoge Hüttenweg
Die Bezirksverordnete Dr. Sabine Lehmann-Brauns, CDU-Fraktion, hat das Bezirksamt
ersucht, die Voraussetzungen für den Erweiterungsbau einer Synagoge auf dem Gelände
der amerikanischen Kirche im Hüttenweg zu schaffen mit der Intention, 70 Jahre nach der
Plünderung und Schändung der Wolfenstein-Synagoge in der Reichspogromnacht jüdisches
religiöses und kulturelles Leben in Steglitz-Zehlendorf weiter zu fördern und im Geiste des
Gedenkens, der Versöhnung und Toleranz den Grundstein für ein jüdisch-christliches
Begegnungszentrum zu legen. Der Antrag wurde sowohl im Bauausschuß als auch im
Ausschuß für Stadtplanung angenommen, die Bezirksverordnetenversammlung wird am
18.02.09 dem Bauvorhaben zustimmen.
Die im Chaplain Center Hüttenweg ansässige anerkannte SYNAGOGENGEMEINDE
SUKKAT SCHALOM ist aus der 1959 von der US-Army gegründeten Synagoge auf der
Grundlage der von Rabbiner Dr. Leo Baeck gegründeten WORLD UNION OF
PROGRESSIVE JUDAISM hervorgegangen.
Rabbiner Prof. Dr. Nachama, der die Synagoge in ihrer heutigen Form mit eingerichtet hat,
leitet die Gottesdienste der SYNAGOGENGEMEINDE SUKKAT SCHALOM und nutzt die
Community Hall mit den christlichen Gemeinden. Dieser Mehrzweckraum erfüllt hinsichtlich
Kapazität und Verfügbarkeit nicht mehr die Bedürfnisse einer wachsenden Jüdischen
Gemeinde in Steglitz-Zehlendorf.
Die CDU-Fraktion begrüßt die Zustimmung aller demokratischen Parteien und der
christlichen Gemeinden im Hüttenweg zu diesem Synagogenbau, der spirituelles Erbe,
Versöhnung und Aufbruch in einer gereiften demokratischen Gesellschaft symbolisieren
wird. Dr. Sabine Lehmann-Brauns, Februar 2009. |
|
|
|
kv§%§: 14.03.2008 Wir trauern um Bernd AdamDie CDU Steglitz-Zehlendorf trauert um ihr Mitglied und langjährigen Bezirksverordneten
Bernd Adam
der am 4. März 2008 im Alter von 64 Jahren verstorben ist.
Bernd Adam war seit 1989 in der Kommunalpolitik aktiv. Von 1995 bis 1999 war er Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Zehlendorf von Berlin und seit 2001 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf von Berlin.
Mit dem Tod von Bernd Adam verliert die CDU einen engagierten und hilfsbereiten Freund, dem die Belange des Sports und des Mittelstandes in seinem Bezirk besonders am Herzen lagen. Seinen Mitmenschen helfen zu können, war stets sein oberstes Gebot.
Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.
Michael Braun, Kreisvorsitzender
und der gesamte Kreisvorstand der CDU Steglitz-Zehlendorf |
| |