Kreisverband: 27.08.2010 Michael Braun: Bürger schaut auf Eure Stadt!Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Michael BRAUN, erklärt nach den Anschlägen in Zehlendorf und Mahlsdorf:
„Nach den Anschlägen im Dezember letzten Jahres gegen das Kanzleramt, gegen die Berliner Außenstelle des Bundeskriminalamtes sowie gegen Büros von CDU und SPD, nach über 300 in Brand gesetzten Autos im vergangenen Jahr und bisher gezählten 118 in diesem Jahr und nach sonstigen Verwahrlosungen in der Hauptstadt, die jedoch nach menschlichem Ermessen nicht komplett von allen Menschen übersehen worden sein können, stellt sich die Frage, ob wir in dieser Stadt inzwischen ein Klima des Wegschauens und Hinnehmens haben.
Ich hoffe, die Anschläge sind ein Wachruf an die Bürgergesellschaft. Die Berliner CDU baut auf die Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihre Stadt und das friedliche Zusammenleben in Berlin engagieren.
Ich bin sicher, auch nach den heutigen Anschlägen wird es wieder die üblichen Rituale des konsequenzlosen Bedauerns geben. Wenn die Stadt einen Aufbruch will, muss dieser politische Mehltau der Gleichgültigkeit, der auf Berlin lastet, beseitigt werden.“ |
Kreisverband: 26.08.2010 Anschlag auf CDU-Geschäftsstelle in Zehlendorf In der Nacht zum 26.08.2010 haben Unbekannte einen Anschlag auf die Geschäftstelle der CDU Steglitz-Zehlendorf verübt. Die Außenfassade wurde mit schwarzer Farbe beschädigt, offensichtlich durch Flaschen-/Wurfgeschosse. Ferner wurden Pflastersteine durch mehrere Fenster geworfen, die nicht nur die Scheiben zerstörten, sondern auch eine solche Wucht hatten, dass sie eine von den Fenstern ca. 5 m entfernte Tür schwer beschädigten. Der feige Anschlag erfolgte von der Hofseite aus. Der Staatsschutz ermittelt.
Wir sind froh, dass andere Geschäfte und Privatwohnungen nicht beschädigt wurden. |
OV Wannsee: 19.08.2010 Rundbrief 04/10Sehr geehrte Damen und Herren.
Die Sommerferien sind fast vorbei, der normale Alltag bekommt uns wieder fest in den Griff. Auch die Politik muss wieder in Tritt kommen und das, was im Sommerloch als Profilierung einiger Politiker veröffentlicht wurde, muss nun endlich gerade gerückt werden.  |
Kreisverband: 26.07.2010 Beschluss des Kreisvorstandes zur aktuellen Situation der CDUAm 26.7.2010 hat der Kreisvorstand in seiner Sitzung die aktuelle Situation in der CDU besprochen. Aufgegriffen wurden die zahlreichen Gespräche, die an den Infoständen, aber auch den Arbeitsplätzen und in der Freizeit geführt worden sind. Im Anschluß hat der Kreisvorstand folgenden Beschluß gefasst.  |
OV Zehlendorf-Süd: 26.06.2010 Renovierung der ElfiewieseLiebe Nachbarn,
vor rund einem Jahr hatte ich Sie informiert, dass die Zählgemeinschaft aus CDU und Grünen hier in Steglitz-Zehlendorf sich 2006 zu Beginn ihrer Arbeit als Schwerpunkt gesetzt hat, trotz der sehr begrenzten Haushaltsmittel für die Bezirke Gelder für Kinder- und Jugendprojekte „freizuschaufeln“ und dass mit diesen Geldern die Renovierung der Elfiewiese finanziert wird.
Uns als CDU war es dabei sehr wichtig, dass dieser Umbau nicht allein „am Schreibtisch“ und damit möglicherweise an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen vorbei geplant wird. Wir haben uns deshalb schon früh gegen unnötige (aber tatsächlich angedachte Maßnahmen, wie etwa teure Anti-Wildschweinzäune!) und für möglichst viele Spielgeräte eingesetzt.
Nachdem Anfang Juni 2006 Anwohner ihre Ideen im Mehrgenerationshaus und im Kinderbetreuungshaus einbringen konnten, sollen nun am kommenden Montag (28. Juni 2010) die aktuellen Planungen des Bezirksamts vorgestellt werden, und zwar von 15.00 bis 18.00 Uhr direkt auf der Elfiewiese.
Auch hier können (und sollten!) Sie natürlich gerne vorbeikommen und sich einbringen, schließlich kann man Planungen immer noch verbessern.
Ein weiteres wichtiges Projekt der „schwarz-grünen“ Zählgemeinschaft im Bezirk ist es übrigens, dafür zu sorgen, dass Steglitz-Zehlendorf seinem Ruf als „grüner Bezirk“ weiterhin alle Ehre macht. Immerhin mussten in den letzten Jahren über 4000 Bäume aufgrund von Baumaßnahmen, Schädlingen, Stürmen etc. gefällt werden, für die es bisher keine Nachpflanzungen gab.
Nunmehr werden aus Überschüssen, die die CDU-Stadträte in ihren Etats erwirtschaftet haben, Gelder bereit gestellt, damit an vielen dieser Stellen wieder Bäume neu angepflanzt werden können. Einen Schwerpunkt bildet dabei hier im Kiez der Bereich um den Nieritzweg, vor allem im Ritterhufen können Sie derzeit die Ergebnisse sehen!
Ihr Ralf Fröhlich
Bezirksverordneter und Ortsvorsitzender der CDU Zehlendorf-Süd |
OV Zehlendorf-Süd: 25.06.2010 Nachtrag zum Thema CharitéLiebe Zehlendorfer,
in der letzten Kiezzeitung habe ich darüber berichtet, dass der Senat endlich eingelenkt hat und wie von der CDU immer gefordert alle drei großen Charitéstandorte (also auch das Klinikum Benjamin Franklin) erhalten will. Das gilt zumindest bis 2011 – also bis zur Wahl…
Damit das Klinikum aber auch über 2011 hinaus eine gute Gesundheitsversorgung anbieten kann, fordern wir vom Senat, es nicht nur bei Absichtsbekundungen zu belassen, sondern der Charité endlich auch die Mittel für eine langfristige Planungssicherheit zu bewilligen. Wir bleiben am Ball!
Ihr Christian Goiny,
Wahlkreisabgeordneter für Zehlendorf-Süd und Lichterfelde-West |
Kreisverband: 25.06.2010 "Mister Zehlendorf" beim Finanzminister Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Karl-Georg Wellmann empfängt
Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble am 25.6., um 10.00 Uhr, das
"kommunale Polit-Urgestein" Werner Platzeck aus Steglitz-Zehlendorf. Der
Besuch wurde anläßlich des 80-sten Geburtstages von Platzeck am 14.5. dieses
Jahres durch Wellmann vermittelt.
Platzeck ist dienstältester aktiver Berliner Kommunalpolitiker, er leitete
20 Jahre lang den Haushaltsausschuss im Bezirksparlament von
Steglitz-Zehlendorf. Beruflich war er bis zur Pensionierung Hauptkassierer
der Freien Universität. Ausführliche Informationen zu "Mister Zehlendorf"
auch im Internet auf den Seiten des Tagesspiegels
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OV Wannsee: 21.06.2010 Rundbrief 03/10Sehr geehrte Damen und Herren.
Die Weltwirtschaftskrise mit dem Wertabfall des Euro, die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, der Krieg in Afghanistan, die Auseinadersetzungen im Nahen Osten, die ungünstige Entwicklung der Alterspyramide in Deutschland, alles Ereignisse, für die diese Bundesregierung nicht verant-wortlich ist. Trotzdem sinkt die Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung. Warum eigentlich?  |
OV Steglitz-Zentrum: 07.06.2010 Politischer Dienstag trifft Jugendstammtisch: Gemeinsame Veranstaltung am 15. Juni 2010
Die Fußball-WN naht und auch die Sommerpause steht fast schon bevor. Aus gegebenem Anlass gibt es im Juni eine gemeinsame Veranstaltung von Politischem Dienstag und Jugendstammtisch unseres Ortsverbandes. Jung und Alt möchten zusammen diskutieren - und zwar zum Thema "Bundespräsidentenwahl 2010". Wer soll neuer Bundespräsident werden? Ist der derzeitige Wahlmodus gerecht? Diskutieren auch Sie mit und sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Dienstag, 15. Juni 2010 um 19:30 Uhr im Restaurant "Hoppegarten" (Schloßstraße 56). Moderiert wird die Veranstaltung von der Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski. |
OV Zehlendorf-Süd: 28.05.2010 Dies und Das zum hohen Gut GesundheitLiebe Zehlendorfer,
normalerweise geht es hier im Südwesten Berlins ja eher ruhig und beschaulich zu – deshalb wohnen wir ja auch hier und nicht in der City. Manchmal allerdings wird es auch in Zehlendorf lebhaft:
Am Mittwoch dieser Woche wurde bei Bauarbeiten in der Sundgauer Straße eine 500-kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Das bedeutete natürlich einen Großeinsatz von Polizei (300 Mann im Einsatz), Feuerwehr sowie DRK und für die rund 9000 (!) betroffenen Anwohner Evakuierung und Frust. Immerhin mussten sie bis spät in die Nacht in einem Notquartier in der John-F.-Kennedy-Schule ausharren. Ich selbst war mit unserem Bürgermeister Norbert Kopp an beiden Stellen vor Ort. Wir haben mit einigen Leuten reden und sie etwas besänftigen können (irgendwer musste das ja tun, die anderen Kräfte waren ja mit dem Entschärfen beschäftigt…). Respekt für deren hoch professionelle Arbeit! (Für die Feuerwerker war es übrigens der 3. Sprengstoffeinsatz: Die hatten die anderen Granaten noch in ihrem LKW...)
Etwas länger her war der Brom-Unfall an der Droste-Hülshoff-Oberschule: „Chemie ist, wo es raucht und stinkt“, so habe ich das früher mal gelernt.
Und so war es dann auch Ende April, als einer Lehrerin versehentlich eine Flasche mit Brom herunter fiel. Ernsthaft passiert ist Gottseidank nichts, aber wer an der Schule vorbei fuhr, konnte auch hier bei dem Großaufgebot an Hilfskräften den Eindruck gewinnen, hier sei eine Chemiefabrik explodiert…
Sie fragen sich vielleicht, was das Ganze mit dem Behring-Krankenhaus zu tun hat, von dem in der Überschrift des anderen heutigen Beitrags die Rede ist? Nun, die Lehrerin wurde ins nahe gelegene Behring-Krankenhaus gefahren. Und von der Evakuierung am Mittwoch waren viele ältere und pflegebedürftige Einwohner betroffen. In beiden Fällen zeigt sich für mich, wie sehr wir gerade hier im Südwesten auf eine gute Gesundheitsversorgung angewiesen sind.
Deshalb wundere ich mich immer, wenn davon die Rede ist, im Südwesten herrsche „Überversorgung“. Das können nur Leute behaupten, die sich allein mit Zahlen beschäftigen und nicht mit den Menschen dahinter. Deshalb kämpfen wir als CDU für eine funktionierende Krankenhauslandschaft hier im Bezirk und vor allem für den Erhalt des Klinikums Benjamin Franklin.
Medizin auf Spitzenniveau muss verfügbar sein, ohne dazu nach Buch oder nach Mitte fahren zu müssen! Dafür gibt es schönere Anlässe…
Apropos Universitätsmedizin im Südwesten: Die Medien meldeten diese Woche, der Senat sei sich einig, dass man alle drei großen Charitéstandorte – also auch das Klinikum Benjamin Franklin – erhalten wolle. Auf meine Nachfrage heute im Wissenschaftsausschuss, ob der Senat in der nächsten Sitzung darüber berichten könne, hier es dann allerdings: Nein. Es gäbe bis dahin noch keinen Senatsbeschluss und man könne hierfür auch kein Datum nennen! Eine neue Mogelpackung? Ein weiterer Stillstand? Oder schlicht Unfähigkeit? Auf jeden Fall leider wieder mal typisch Rot-Rot…
Ihr Christian Goiny
Wahlkreisabgeordneter für Zehlendorf-Süd und Lichterfelde-West |
OV Zehlendorf-Süd: 28.05.2010 Das neue Behring-KrankenhausLiebe Nachbarn in Zehlendorf-Süd,
die meisten von Ihnen kennen das Krankenhaus Emil von Behring: Die meisten vom Vorbeifahren, manche aber auch, weil Sie dort mal die Erste Hilfe in Anspruch nehmen mussten und einige haben – so wie ich – dort gearbeitet.
Was viele nicht wissen: In den letzten Jahren hat sich „im Behring“ eine Menge getan. Die großen Veränderungen haben Sie sicherlich (zumindest am Rand) mitbekommen: Im Jahr 2000 hat Rot-Rot das Oskar-Helene-Heim dem Behring-Krankenhaus angegliedert und 2008 dann auch die Lungenklinik Heckeshorn. Außerdem gehört das Klinikum mittlerweile zur Helios Kliniken GmbH, einem der großen deutschen Krankenhausbetreiber.
Aber auch im Inneren hat sich vieles im Behring verändert: Schließlich wollen die Menschen heute nicht mehr nur, dass sie im Notfall versorgt werden, sie wollen selbst rechtzeitig etwas für ihre Gesundheit tun oder einfach kleine Wehwehchen behandeln lassen. Dementsprechend haben die meisten Krankenhäuser heute ein sehr viel breiteres Programm an Angeboten als früher.
Als ehemalige Krankenschwester weiß ich, wieviel heutzutage für die Gesundheit getan werden kann und wie wenig die meisten darüber wissen. Daher habe ich für Sie einige Informationen über das Behring-Krankenhaus zusammengetragen. Neben der für ein Krankenhaus sowieso üblichen Versorgung von Un- und Notfällen gibt es dort modernste Medizin zum Beispiel in folgenden Bereichen:
- Sie können nahezu alle planbaren Eingriffe ortsnah (und oft minimal-invasiv) vornehmen lassen, etwa Herzkatheteruntersuchungen, Darmspiegelungen oder das ganze Spektrum an orthopädischen Eingriffen, einschließlich der anschließenden Therapie und Betreuung.
- In der Orthopädie gibt es auch eine Station für Kinderorthopädie, wie ohnehin eigene Bereiche für Kinder- und Jugendmedizin vorhanden sind. Also keine Angst, wenn sie mit ihrem Kind oder Enkel mal das Krankenhaus aufsuchen müssen.
- Im Diabetischen Zentrum werden Diabetiker beraten und betreut, insbesondere bei den üblichen Komplikationen im Krankheitsverlauf.
- Weniger bekannt, aber gerade bei chronischen Problemen oft hilfreich sind auch das Schlaflabor, die Physiotherapie oder die Klinik für Psychosomatische Medizin (inklusive Schmerz- und Traumatherapie).
Wie Sie sehen, hat das erweiterte Behring-Krankenhaus mittlerweile ein so großes Programm an Angeboten, dass man diese kaum aufzählen kann. Bei weiteren Fragen hilft man Ihnen im Behring weiter (Tel. 81 02-0). Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick geben, wieviel man heute bereits für seine Gesundheit tun kann. Aus Erfahrung aber noch eine wichtige Bitte: Wenn Sie Herz- oder Atemprobleme haben, suchen Sie immer die Rettungsmedizin bzw. das Notfallzentrum auf (Tel. 81 02-18 21), auch wenn sich die Beschwerden später als harmlos herausstellen! Besser so als anders herum…
Ihre Sibylle Scholtz
CDU Zehlendorf-Süd |
Kreisverband: 16.05.2010 Empfang für Werner Platzeck
 | Aus Anlaß seines 80. Geburtstages richtete die CDU Steglitz-Zehlendorf einen Empfang zu Ehren von Werner Platzeck aus. Der Jubliar war und ist seit 1967 für die CDU in den Bezirksversammlungen von zunächst Zehlendorf, dann Steglitz-Zehlendorf tätig, war dort Fraktionsvorsitzender. Platzeck ist das dienstälteste BVV-Mitglied in Berlin. |
 | In Reden u.a. vom Kreisvorsitzenden Michael Braun, dem Bundestagsabgeordneten Karl-Georg Wellmann und dem BVV-Fraktionsvorsitzenden Torsten Hippe wurde die umfangreiche Arbeit von Werner Platzeck gewürdigt.
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 | Als Geschenk erhielt der ehemalige Haushälter der Fraktion einen Gutschein zur individuellen Besichtigung des Finanzministeriums unter Führung des Ministers Schäuble persönlich. |
 | Platzeck dankte für die vielen Glückwünsche und Wünsche der Anwesenden und aller anderen und rief in seiner charmanten Art einige der Geschichten aus über 40 Jahren Kommunalpolitik in Erinnerung. |
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OV Zehlendorf-Süd: 22.04.2010 Schöner Wohnen in Zehlendorf-SüdLiebe Nachbarn in Zehlendorf-Süd,
wer schon etwas länger hier im Kiez lebt, dem konnte gar nicht entgehen, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat: Zuerst hat die GEHAG (heute Teil der Deutsche Wohnen AG) angefangen, ihre Wohnungen südlich des Breitensteinweges zu modernisieren, dann haben der Bau-Verein Hamburg in der Telefunkensiedlung und das Evangelische Hilfswerk in der Hilfswerksiedlung nachgezogen. Parallel dazu wurde der neue REWE-Markt auf dem alten Ladiusmarkt errichtet.
Das ging alles nicht ohne gewisse Reibungen, Baulärm und Ärger mit den Vermietern. Aber alles in allem ist rückblickend festzustellen, dass der Kiez dadurch attraktiver geworden ist. Deshalb freue ich mich, mitteilen zu können, dass einige weitere, zuletzt nur noch brachliegende Flächen demnächst angegangen werden:
- Der alte Meyer-Beck-Laden im Ramsteinweg, der über Jahre keinen Mieter mehr fand, wird abgerissen. An seine Stelle baut die Hilfswerk-Siedlung dort ca. 15 Wohnungen mit 1½ bis 2½ Zimmern, die – das ist die Besonderheit – alle barrierefrei sein sollen.
- Die ehemalige Baumschule gegenüber im Ramsteinweg, die zuletzt vor allem Wildschweinen und Frischlingen als Behausung gedient hat, wird in ein paar Jahren zweibeinigen Bewohnern und deren Nachwuchs Platz bieten. Dort sollen etwa 25 Einfamilienhäuser entstehen.
- Gegenüber der Kirche in der Andréezeile wird auf dem zuletzt unbenutzten Grundstücksteil ein Miethaus gebaut.
Wie sicher viele von Ihnen finde ich es einerseits schade, dass ein Stück des gewohnten Bildes verschwinden wird. Andererseits ist es mir dann aber doch lieber, dass hier in einiger Zeit neue, moderne Wohnungen entstehen und Familien und Senioren den Kiez bereichern werden. Wenn Sie in nächster Zeit einmal an diesen Grundstücken vorbeigehen, dann werfen sie doch noch mal einen Blick darauf.
Wir als CDU werden uns übrigens dafür einsetzen, dass das Ordnungsamt und das Bauamt ihr Möglichstes tun, um beim Bauen selbst, aber auch bei der Verkehrsführung für die Bauzulieferer Lärm, Stau und andere Belästigungen für die Anwohner zu vermeiden.
Dass beharrliches Nachhaken bei Behörden etwas bewirkt, zeigt u. a. die Asphaltierung der Sachtlebenstraße aufgrund zahlreicher Informationen und Beschwerden durch Anwohner. Man kann also als Bürger mit seinem Engagement etwas erreichen. Und erreichen können Sie natürlich auch mich, damit ich Ihren Anliegen eine zusätzliche Stimme in der Bezirksverordnetenversammlung (dem „Parlament“ unseres Bezirks) verschaffen kann.
Ihr Ralf Fröhlich
Bezirksverordneter und Ortsvorsitzender der CDU Zehlendorf-Süd |
Kreisverband: 13.04.2010 Berliner CDU beschließt Integrations-Papier - Einstimmiger Beschluss des Kleinen Landesparteitages Die Berliner CDU hat ihr Papier "Gemeinsinn und Leistung" auf dem Kleinen Landesparteitag einstimmig verabschiedet - Bundesinnenminster Thomas de Maizière lobt den Beschluss als richtungsweisend
Berlin - Nach einer intensiven innerparteilichen Diskussion hat die Berliner CDU in der Weddinger Herbert-Hoover-Schule Ihr Positionspapier zur Integration von Zuwanderern in Anwesenheit von Bundesinnenminister Thomas de Maizière einstimmig beschlossen. Thomas de Maizière nannte den Ansatz des "Förderns und Forderns" den richtigen Weg zur Integration und lobte die Berliner Union für die Auswahl des Tagungsortes: Die Herbert-Hoover-Schule in der Weddinger Pankstraße war bereits im Jahr 2006 von der Deutschen Nationalstiftung mit dem Nationalpreis für ihre vorbildliche Integrationsarbeit ausgezeichnet worden.
Der Landes- und Fraktionsvorsitzende Frank Henkel erläuterte in seinem Eingangsstatement die neue Integrationspolitik der Berliner CDU und dankte den Autoren des Papiers, der Bundestagsabgeordneten Monika Grütters und dem Landesvorstandsmitglied Burkard Dregger für die intensive Diskussion mit der Parteibasis.
Die Berliner CDU möchte mit Grundsätzen wie "Aufstieg durch Bildung" die Chancen gerade von jüngeren Menschen mit Zuwanderungshintergrund verbessern, sieht aber auch eine klare Verpflichtung zum Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Zudem sollen Ängste der einheimischen Bevölkerung ernst genommen."Dafür müssen wir den ernsthaften Dialog mit allen Beteiligten führen. Der rot-rote Senat und insbesondere der Regierende Bürgermeister haben hier Versäumnisse, die wir nach einem Regierungswechsel im nächsten Jahr aufholen müssen.", so Frank Henkel. | |